Wechsel zum FC Bayern

So will der BVB Lewandowskis Abgang auffangen

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Beim letzten Heimspiel am vergangenen Samstag wurde Robert Lewandowski (l.) von Hans-Joachim Watzke und den BVB-Fans standesgemäß verabschiedet.

Dortmund - Hans-Joachim Watzke will den Wechsel von Stürmerstar Robert Lewandowski zu Meister Bayern München „im Verbund“ auffangen.

Das erklärte der Geschäftsführer des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund in einem am Dienstag vom Verein veröffentlichten Interview. „Ich warne davor zu glauben, dass wir ihn eins zu eins ersetzen könnten. Von seiner Klasse gibt es nur zwei oder drei auf der Welt, und die sind für uns unerschwinglich“, sagte Watzke.

Der BVB müsse Lösungen finden, den Wechsel des Polen „im Verbund aufzufangen. Bis jetzt haben wir es immer hinbekommen, die zugegeben sehr, sehr hochklassigen Abgänge zu kompensieren.“ Er sei aber auch jetzt wieder zuversichtlich, so Watzke.

Watzke wünscht sich zu Lewandowskis Abschied einen Titel

Der BVB-Chef betonte, dass es die richtige Entscheidung gewesen sei, Lewandowski im Sommer 2013 nicht gehen zu lassen. „Robert hat auf höchstem Niveau extrem professionell für den BVB gespielt und gearbeitet. Er war wettbewerbsübergreifend an über 40 Toren beteiligt und hatte daher großen Anteil am Erreichen unserer Saisonziele. Es wäre mir natürlich am liebsten, er würde sich mit einem Titel verabschieden“, meinte Watzke vor dem DFB-Pokalfinale am 17. Mai gegen Lewandowskis künftigen Arbeitgeber FC Bayern.

dpa

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