Konzept der Hacheneyer kommt an

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Hacheneys Christina Aust gab im vergangenen Jahr auf Luis eine gute Figur ab.

Bönen  - Gut angenommen wurde die neue Ausschreibung des Sommerturniers der Reitgemeinschaft Bönen Hacheney. Die Südener hoben die Trennung von Dressur und Springen auf. An allen drei Tagen gibt es Häppchen für Fans beider Stilarten.

An die 1000 Nennungen vermeldeten die Veranstalter. Damit die Dressurreiter die nötige Ruhe haben, finden deren Wettbewerbe in der Reithalle an der Heidestraße statt.

Der sportlich wertigste Wettbewerb in Dressur wie Springen ist jeweils die Prüfung in der Klasse M. Die der Springer bildet am Sonntag um 17.15 Uhr den Abschluss des Turniers. 39 Starts wird es geben, ein Stechen die Entscheidung bringen. Die besten Dressurreiter zeigen ab 16 Uhr ihr Können.

Die Hacheneyer lassen sich auch den Spaßwettbewerb nicht nehmen. Allerdings startet im Gegensatz zu dem mit Hund des RuF Nordbögge, der in diesem Sommer abgesagt wurde, an der Heidestraße eine Pferd/Mensch Paarung zum Lauf auf Zeit über die Hindernisse und den Wassergraben. Jump und Run ist für Samstag um 14.45 Uhr angesetzt.

Das Turnier startet am Freitag um 11.30 Uhr mit einer Dressurprüfung der Klasse A, eine halbe Stunde später gehen die Springreiter in den Parcours. Am Samstag heißt es, früh aufzustehen: Der erste Wettbewerb findet in der Halle statt. Um 8 Uhr achten die Richter dort auf die Pferdeführung der Reiter in der Dressurleistungsklasse.

Einige besondere Gäste finden am Wochenende den Weg an die Heidestraße. Die eine, Susanne Kampelmann, auf dem gleichnamigen Hof als Böcker geboren, reitet für Rothenfelde. Der andere, Daniel Bauersfeld, ist ein Reiter, der international startet. Den Weg nach Hacheney fand er „aus alter Verbundenheit“. Der Münsteraner wohnte früher im Bönener Süden.

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