Ticker zum US-Präsidentschafts-Wahlkampf

Trump schimpft über Mikro und Moderator

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Ob zuhause oder in der Öffentlichkeit: Das erste TV-Duell von Clinton und Trump wurde von vielen Amerikanern mit Spannung verfolgt.

München - Das erste TV-Duell der Spitzenkandidaten ist vorbei. Viele sehen Hillary Clinton als Gewinner der Debatte, so auch Grünen-Chef Cem Özdemir. Alle News finden Sie in unserem Ticker.

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+++ Das erste TV-Duell zwischen Hillary Clinton und Donald Trump wurde nach Medienangaben allein in den USA von weit mehr als 81 Millionen Menschen gesehen. Damit wäre es die meistgesehene aller bisherigen TV-Debatten zwischen US-Präsidentschaftskandidaten. Der Sender CNN bezog sich am Dienstag auf erste Daten des Instituts Nielsen. Demnach wurden 80,9 Millionen Fernsehzuschauer gezählt.

Allerdings rechnet Nielsen Zuschauer etwa in Bars oder auf Parties nicht mit, auch werden bestimmte Sender nicht berücksichtigt (PBS, C-Span). Zu den TV-Zuschauern kommen viele Millionen, die das Ereignis in Livestreams im Internet oder bei Facebook gesehen haben. Bei YouTube sahen den Angaben zufolge 2,5 Millionen zu.

+++ Donald Trump gibt sich weiterhin mit seinem Auftritt in der TV-Debatte zufrieden, gleichzeitig sucht er aber weiterhin einen Sündenbock. Zuerst meckerte er, sein Mirko sei schlecht gewesen, jetzt hat er es auf Moderator Lester Holt abgesehen. Holt habe ihn wesentlich kritischer behandelt als Clinton, so Trump. "Er hat mir am Ende sehr unfaire Fragen gestellt", sagte Trump, schob aber sofort hinterher: "Aber ich möchte mich darüber nicht beschweren." Außerdem kritisierte er, dass Holt Clinton nicht zur E-Mail-Affäre befragt habe. 

+++ Hillary Clinton ist inzwischen bereits auf der nächsten Wahlkampfveranstaltung. In North Carolina spricht sie zu ihren Anhängern.  

+++ Eine Kuriosität beschäftigt die Amerikaner fast genauso wie die Frage, wer das TV-Duell denn nun gewonnen hat. Die Rede ist von Donald Trumps Nase. Die lief während der Debatte nämlich hörbar. Eine Erkältung? Nervosität? Ein Unterstützer Clintons hat eine gewagte These - und Trump selbst streitet alles ab.

TV-Duell: Trump droht mit neuen Angriffen auf Clinton 

+++ Hillary Clinton hat sich hochzufrieden über die erste TV-Debatte mit Donald Trump geäußert. „Die Menschen konnten sich selber ein Bild machen von seinem Benehmen, seinem Naturell, seinem Verhalten“, sagte die strahlende Präsidentschaftskandidatin der US-Demokraten am Dienstag an Bord eines Flugzeugs in einer kurzen Pressebegegnung.

„Ich dachte ein paar Mal, was er doch für nachweisbare Unwahrheiten verbreitet“, sagte Clinton über ihren republikanischen Konkurrenten. Es gehe um den härtesten Job der Welt, die Zuschauer hätten ganz klare Unterschiede der Kandidaten gesehen.

Trump habe auf viele offene Fragen der Tagespolitik keine Antworten gegeben. „Er macht Amerika schlecht, wann immer er es kann. Er spricht darüber in grässlichen, dunklen Begriffen. So ist Amerika nicht! Wir sind die besten Problemlöser der Welt!“, sagte Clinton.

+++ Auch andere us-amerikanische Politiker haben sich mittlerweile zur TV-Debatte geäußert. Tim Kaine, der demokratische Kandidat für das Amt des Vizepräsidenten, stellt sich dabei natürlich hinter Hillary Clinton „Trump kann leicht aus dem Konzept gebracht werden. Das wurde während der Debatte sehr, sehr offensichtlich“, sagte Kaine.

Ted Cruz von den Republikanern, bei den Vorwahlen noch Trumps Rivale, unterstützte nun den Milliardär und meinte: „Donald Trump hat heute seinen stärksten Debattenauftritt des Wahljahres hingelegt.“

+++ Inzwischen haben sich die beiden Kandidaten selbst zu Wort gemeldet - und sehen sich, nicht überraschend, beide als Sieger. Hillary Clinton veröffentlichte auf Twitter Szenen aus der Debatte unter dem Hashtag #SheWon. Trump stützt sich dagegen auf mehrere Umfragen, nach denen er das Duell gewonnen habe. 

+++ Was meint Donald Trump, wenn er nach dem ersten TV-Duell mit Hillary Clinton davon spricht, dass er "aus Respekt vor Bill Clinton nicht über Affären gesprochen habe."  Dazu betonte der Kandidat der Republikaner noch: "Ich habe nämlich viel Respekt für Chelsea Clinton.“ In den USA wird jetzt gerätselt, was sich hinter Trumps verklausulierter Drohung verbirgt. Wird er beim nächsten Duell am am 9. Oktober versuchen, schmutzige Wäsche seiner Konkurrentin  zu waschen?

+++ Grünen-Chef Cem Özdemir hat sich in der "Rheinischen Post" zum TV-Duell der Präsidentschaftskandidaten in den USA geäußert: "Hillary Clintons souveräner Auftritt gestern Abend war ein Triumph der Seriosität über gefährliches Halbwissen und Arroganz", sagte Özdemir.

TV-Duell: So denken Prominente über die Kandidaten

+++ Das erste TV-Duell zwischen den US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump und Hillary Clinton hat auch bei Prominenten für Diskussionen gesorgt. Viele Stars hatten sich bereits im Vorfeld für die Kandidatin der Demokraten ausgesprochen. Ein Überblick der Promi-Reaktionen auf Twitter:

- Sängerin und Clinton-Unterstützerin Katy Perry (31) twitterte fleißig während der Debatte. Zu einem Foto von ihrem Arm mit Gänsehaut schrieb sie: „Hillary Clinton“. Zur Performance von Trump meinte Perry: „Es ist als sehe man einem Frosch dabei zu, wie er im Wasser sitzt, das langsam zum Kochen gebracht wird.“

- Schauspielerin Rita Wilson (60), Ehefrau von Tom Hanks, schwärmte nach der Debatte von Clinton: „Toller Job heute. Intelligenz, Erfahrung, Dienst für unser Land.“

- Der für seine rüpelhaften Talkshows bekannte Moderator Jerry Springer (72) lud Trump scherzhaft in seine Sendung ein: „Hillary Clinton gehört ins Weiße Haus. Donald Trump gehört in meine Show.“

- SchauspielerinLena Dunham (30) machte auch keinen Hehl daraus, wer sie bei der Debatte überzeugt hat: „Hillary Clinton hat uns zum millionsten Mal gezeigt, wie qualifiziert sie für diesen Job ist. Schlaft gut mit dem Wissen, dass eine außergewöhnliche Frau bereitsteht.“

- Der Journalistin Maria Shriver (60), Ex-Frau von Republikaner Arnold Schwarzenegger, hat die besonnene Art der Demokratin imponiert: „Sie zeigt Ausdauer in dieser Debatte. Für mich sieht sie verdammt präsidial aus. Klug. Ruhig. Stilvoll.“

- Schauspielerin Jamie Lee Curtis (57) postete ein Schwarz-Weiß-Foto von ihr und Clinton und schrieb dazu: „Sie behauptete sich gegen seine faulen und rüpelhaften Lügen mit Ehrlichkeit, Besonnenheit und Beharrlichkeit.“

+++ Russische Experten sehen die US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton nach der TV-Debatte nicht als Siegerin über ihren Konkurrenten Donald Trump. „Selbst wenn Clinton ruhiger und selbstsicherer wirkte, ist es ihr nicht gelungen, Donald Trump zu erschüttern“, sagte der Amerika-Experte Juri Rogulew von der Moskauer Universität am Dienstag der Agentur Interfax. Dagegen habe Trump Clinton in Verlegenheit bringen können.

Russland ist eines der wenigen Länder, das mit Trumps Bewerbung sympathisiert. Es sei erstaunlich, wie schnell Trump zuletzt in den Umfragen aufgeholt habe, sagte Rogulew. „Zwischen Trump und Clinton herrscht tatsächlich Gleichstand.“

Im Unterschied zu vielen Experten, die Clinton zur Siegerin des Fernsehduells erklärten, sah der Politologe Andrej Korobkow ein Unentschieden. „Beide Kandidaten haben ihre Ziele erreicht und ihre Stellung in ihrer Wählerschaft gefestigt“, sagte der Professor an der Middle Tennessee State University der Agentur Tass. Sie hätten aber wohl keine neuen Wähler für sich gewinnen können. Trump habe das Thema Wirtschaft effektiv für sich genutzt, sagte Korobkow.

+++ Für den Kommunikationswissenschaftler Frank Brettschneider sind die beiden Präsidentschaftskandidaten in den USA in der TV-Debatte nahezu gleich stark gewesen. „Donald Trump ist seinem Ruf als Polit-Rüpel gerecht geworden. Hillary Clinton hielt dagegen und setzte ihrerseits Trump unter Druck. Das war ein harter Schlagabtausch, der mit einem Unentschieden endet“, sagte der Professor für Kommunikationswissenschaft der Universität Hohenheim am Dienstag in Stuttgart. Hingegen sah eine erste Blitzumfrage des Senders CNN Clinton mit 62 Prozent vorn, Trump sahen nur 27 Prozent der Befragten als Gewinner. Gewählt wird am 8. November.

Das schrille Auftreten Trumps habe mit etwa hundert Millionen Amerikanern so viele Zuschauer vor den Fernseher gelockt wie nie zuvor. „Aber die Wirkung dieser Livesendung wurde in der Vergangenheit oft überschätzt“, meinte Brettschneider. Einflussreicher sei das Medienecho in den Folgetagen. „Die eigentliche Schlacht beginnt erst nach dem Duell.“ Die Nachberichterstattung sei für die meisten Unentschlossenen ausschlaggebender als das Duell selbst. Daher setze Trump jetzt auf seine Unterstützer im Internet. „Sie sollen die Medienberichterstattung zumindest neutralisieren.“

TV-Duell: Trump hat sich wie ein "störrisches Kind" verhalten

+++ Das News-Portal Vox hat eine interessante Grafik veröffentlicht, die zeigt, wie oft die Präsidentschaftskandidaten beim TV-Duell unterbrochen wurden. Clinton wurde demnach 70 Mal ins Wort geredet, Trump nur 47 Mal.

+++ Hillary Clinton hat das erste TV-Duell zwischen den US-Präsidentschaftskandidaten nach Meinung eines deutschen Experten für sich entschieden. „Das Ganze ist von Anfang an eigentlich in Richtung Clinton gegangen“, sagte der Kommunikationsexperte Christoph Schwab am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Sie habe sich weiblich, fürsorglich und verstehend präsentiert. Ihr Kontrahent Donald Trump sei sehr verbissen gewesen. Aus dem Gleichgewicht habe er Clinton nicht bringen können. „Im Gegenteil: Sie hat ihn angegriffen.“

Verloren habe Trump vor allem, als er wie ein „störrisches Kind“ gerufen habe: „Ich hab das bessere Temperament und ich hab die Kraft, hier Sieger zu werden.“

Das Rennen um die Präsidentschaft bleibe jedoch weiter offen, betonte Schwab. Man wisse nie, was Trump noch aus dem Hut zaubere. „Es bleibt auf jeden Fall spannend.“

+++ Einst wurde Alicia Machado als Gewinnerin des Miss-Universe-Schönheitswettbewerbs gefeiert. Dann plötzlich folgte ihr Fall, weil Donald Trump, der den Wettbewerb gekauft hatte, sie als "Miss Piggy" und "fett" bezeichnete. Trump zwang Machado vor laufenden TV-Kameras, im Fitnessstudio zu trainieren, während er sie wegen ihrer Gewichtszunahme beleidigte. Bei der TV-Debatte ließ Trumps Konkurrentin Clinton das Thema noch einmal hochkochen - zur Verwunderung der Zuschauer. Doch dieser Schlag gegen den Republikaner war geplant: Clinton lässt Machado in ihrem neusten Wahl-Werbespot auftreten. Die schöne Spanierin rächt sich damit an Trump, der sie einst öffentlich bloßgestellt hat.

TV-Duell: Das sagt Sigmar Gabriel über die Debatte

+++ Nach dem TV-Duell der US-Präsidentschaftskandidaten sieht SPD-Chef Sigmar Gabriel die Demokratin Hillary Clinton als klare Siegerin. „Clinton überzeugt mit Kompetenz und Klarheit“, sagte Gabriel der „Bild“-Zeitung (Mittwoch).

Keine gute Noten verteilte der deutsche Vizekanzler an Clintons republikanischen Konkurrenten Donald Trump: „Trump hat keinen Plan - weder für die USA geschweige denn für die großen außenpolitischen Herausforderungen.“ Auch eine erste Blitzumfrage des US-Senders CNN hatte Clinton mit 62 Prozent vorn gesehen.

+++ David Lammy, britischer Politiker der Labour Party, zeigt mit einem gewagten Tweet, was er von Donald Trump hält: "Ich bin sehr zufrieden damit, dass Hillary Clinton Donald Trump gestern fertig gemacht hat. Sie liegt richtig, wenn sie sagt, er ist ein Sexist und Rassist."

+++ Zehn Jahre nach dem Ende der Sitcom „Will & Grace“ haben die damaligen Hauptdarsteller eine Szene zur US-Präsidentschaftswahl gedreht. In dem knapp zehnminütigen Clip, der seit Montag (Ortszeit) online zu sehen ist, sprechen Eric McCormack (53) und Debra Messing (48) in ihren alten Rollen über die beiden Kandidaten Donald Trump und Hillary Clinton.

Auch die damaligen Co-Stars Sean Hayes und Megan Mullally (als Jack und Karen) mischen bei der zunehmend politischen Debatte mit. Am Ende sind sich die Charaktere einig, Clinton zu wählen. Die Szene endet mit dem Hashtag „vote honey“, also „Wähl, Liebling“.

TV-Duell: Diese Aussagen Trumps sind gelogen

+++ Vor dem TV-Duell zwischen Hillary Clinton und Donald Trump kursierte im Netz eine scherzhafte Warnung vor Trinkspielen: "Vielleicht haben Sie vor, immer dann einen zu heben, wenn Trump lügt", schrieb das Portal "Raw Story" dazu. Das könnte jedoch ganz schön gefährlich werden: Denn laut dem Portal "Politico" ist Donald Trump ein echter Lügenbaron: "Politico" will errechnet haben, dass Trump in seinen Statements innerhalb von fünf Tagen durchschnittlich alle drei Minuten gelogen hat. Nach Ende des TV-Duells zeigte sich: Die nicht ganz ernst gemeinte Warnung war nicht unbegründet: Wie die Huffington Post berichtet, log Trump an mehreren Stellen nachweislich:

So wiederholte er in der Debatte die falsche Behauptung, er sei schon immer gegen den Krieg der USA im Irak gewesen. Dabei hatte der Republikaner den Einmarsch zunächst gutgeheißen, wie ein Interview mit Howard Stern beweist. Erst später hat Trump seine Meinung geändert.

Clinton gab während des Duells an, sie wolle als Präsidentin durch erneuerbare Energien Arbeitsplätze schaffen. Trump habe den Klimawandel als Erfindung der chinesischen Regierung abgetan, kritisierte die Demokratin. Der Republikaner wehrte den Angriff ab, ein Tweet beweist jedoch, dass Clinton Recht hat:

Clinton hielt Trump außerdem vor, er habe schwangere Frauen als "ungünstig für Unternehmen" bezeichnet. Trump behauptete, das nie gesagt zu haben. Ein Interview mit dem Sender NBC beweist jedoch das Gegenteil.

+++ Zum TV-Duell zwischen Hillary Clinton und Donald Trump schreibt die linksliberale polnische Zeitung „Gazeta Wyborcza“ am Dienstag:

„Die erste Debatte der US-Präsidentschaftskandidaten hat Hillary Clinton klar gewonnen. Die Kandidatin der Demokraten war sachlich, ruhig und punktete. (...) Trump ließ sich provozieren und verwirren. Statt von unfähigen Politikern zu erzählen, rechtfertigte und erklärte er sich, ließ sich irritieren, schrie und geriet in die totale Defensive. Es sah aus, als wenn es gestimmt hätte, dass Trump sich nicht vorbereitet hatte. Was Amerika am Montagabend sah, grenzte an ein Knockout.“

+++ So clever kann man eine politische Botschaft und das Lüften eines süßen Geheimnisses vereinen: Schauspielerin Olivia Wilde ist eine glühende Anhängerin von Hillary Clinton. Jetzt twitterte sie ihre Zustimmung zu einem Anti-Trump Wahlkampfspot, in dem alle frauenfeindlichen Sprüche des republikanischen Präsidentschaftskandidaten aufgeführt werden: "Für jemanden, der schon bald eine Tochter haben wird, ist das hochrelevant #NEVERTRUMP."

Die hochschwangere Serienschönheit ("Dr. House") hatte bislang das Geschlecht ihres zweiten Kindes geheim gehalten. Mit ihrem Lebensgefährten Jason Sudeikis hat sie schon Sohn Otis zusammen.

TV-Duell: Trump aggressiv, Clinton gelassen

Politprofi Hillary Clinton hat beim ersten TV-Duell der US-Präsidentschaftskandidaten ihren Kontrahenten Donald Trump auf Distanz halten können. Nach einer teils hitzig geführten, mehr als 90 Minuten langen Debatte wirkte Clinton für die meisten Beobachter abgeklärter und inhaltlich besser vorbereitet. Eine erste Blitzumfrage des Senders CNN sah Clinton mit 62 Prozent vorn, Trump sahen nur 27 Prozent der Befragten als Sieger.

Trump machte einen teils aggressiven und oftmals atemlosen Eindruck, als er die Fragen von Moderator Lester Holt beantwortete, öfter fiel er Clinton ins Wort. Clinton gab sich meist gelassen und versuchte, mit Argumenten zu überzeugen. Häufig reagierte Clinton auf Trumps Anwürfe belustigt.

Die Debatte in der Hofstra University in Hempstead (New York) wurde auf mehreren US-Fernsehsendern sowie via Twitter und YouTube weltweit als Livestream im Internet übertragen. Bis zu 100 Millionen Zuschauer wurden erwartet. Das Fernsehduell gilt als eines der größten politischen TV-Ereignisse der vergangenen Jahre. Umstritten ist, wie groß der Einfluss von TV-Debatten auf den Wahlausgang ist.

Wir waren in der Nacht für Sie wach: Hier können Sie unseren Live-Ticker vom TV-Duell nachlesen. So schätzt der US-Korrespondent des Münchner Merkur die erste Debatte ein.

dpa/pak

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