Die Agentur Brunswick als Vertreter des Familienbüros der Otto Beisheim Gruppe bestätigte am Montag die Todesmeldung, nachdem kurz zuvor bereits die „Bild“-Zeitung online darüber berichtet hatte.
„Er litt an einer nicht heilbaren Krankheit und ist aufgrund der Hoffnungslosigkeit seiner gesundheitlichen Lage aus dem Leben geschieden“, hieß es in der Pressemitteilung.
Beisheims Erbe geht an zwei gemeinnützige Stiftungen
Beisheim war Mitgründer der Metro AG und hatte den Handel in Deutschland mit der Einführung des Cash & Carry-Konzepts im Jahre 1964 mit geprägt. Als langjähriger geschäftsführender Gesellschafter der Metro SB Großmärkte und später als Verwaltungsratspräsident der Metro Holding AG trug er maßgeblich zu der Expansion des Konzerns bei. Sein Erbe soll in die beiden gemeinnützigen Prof.-Otto-Beisheim-Stiftungen in München und in Baar in der Schweiz übergehen.
dpa









