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Artmann weist Vorwürfe scharf zurück

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DOLBERG ▪ Dass er wortbrüchig sei, bestreitet der Vorsitzende des Ortsausschusses Dolberg, Heinrich Artmann, vehement. Es sei vereinbart worden, dass er von seinem Posten nach zweieinhalb Jahren für einen CDU-Vertreter zurücktrete.

Heinrich Artmann wartet auf einen Kandidatenvorschlag der Dolberger CDU. ▪

© Best

Heinrich Artmann wartet auf einen Kandidatenvorschlag der Dolberger CDU. ▪

„Ich bin im November 2009 gewählt worden. Also haben wir nach Adam Riese noch Zeit bis Mai 2012“, stellt er fest. Es gebe also keine Eile. Ebenso sei nach der Wahl im Jahr 2009 vereinbart worden, dass er nicht für seinen Amtsvorgänger, Theo Kerkmann, zurücktrete. Das sei Grundvoraussetzung für die Vereinbarung mit der CDU gewesen. Er warte jetzt darauf, dass die CDU Dolberg einen geeigneten Kandidaten vorschlage. Mit dem Vorsitzenden der Dolberger CDU habe er schon ein Gespräch geführt. Die FWG Dolberg und die CDU müssten sich jetzt treffen. Die Ahlener CDU habe damit nichts zu tun.

Persönlich sei er entsetzt darüber, dass das Thema so breit getreten werde, macht Artmann deutlich. Das tue weder dem Amt noch Dolberg gut. Ebenso sei er entsetzt über die Vorwürfe, die die CDU gegen ihn erhebe. Ihn belaste das sehr. Immerhin gehe es um eine rein ehrenamtliche Sache. ▪ jim

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