BÖNEN ▪ „Es war ein hartes Jahr. Aber wir haben es geschafft.“ Mit diesen Worten, und nicht ohne gerechtfertigten Stolz, eröffnete Elisabeth Auferkamp, erste Vorsitzende der humanitären Kinderhilfe Osteuropa e.V. Bönen, die Jahreshauptversammlung ihres Vereins.

Der neue und alte Vorstand der humanitären Kinderhilfe Osteuropa. ▪
Bei dem Treffen, das am Samstagnachmittag im Pfarrbüro Christ König stattfand, blickten die engagierten Helfer auf gelungene Spendenaktionen zurück. Besonders die Lebensmittelsammelaktion „Darf’s ein Pfund mehr sein?“ und der große Spendenaufruf in den Werkhallen im März 2011 waren volle Erfolge. Über 300 große Pakete voll mit Nahrungsmitteln und Bekleidung konnten die Vereinsmitglieder dank der Spendenbereitschaft der Bönener Bürger in die rumänischen Orte Iasi und Piatra Neamt schicken.
Diese große Hilfsbereitschaft veranlasste sogar Bischoff Matthias König zu lobenden Worten. In einem Brief an den Verein, der bei der Versammlung noch einmal für alle Mitglieder vorgelesen wurde, bedankte sich der Bischofsvikar für Weltkirche und Mission ausdrücklich für die vielen Gaben und den beispiellosen Einsatz der Bönener Aktiven.
Die bereits im vergangenen Jahr durchgeführten Aktionen sollen auch im kommenden März wieder stattfinden. In Lebensmittelgeschäften sammeln die Helfer am ersten, zweiten und dritten März im Rahmen der Aktion „Darf’s ein Pfund mehr sein?“ wieder Nahrungsmittel.
Die große Spendenaktion in den Werkhallen am Rathaus wird vom 15. bis 17. März stattfinden. Mit den Spenden werden wie im vergangenen Jahr Hilfstransporte nach Iasi und Piatra Neamt geschickt. Ebenfall ein wichtiger Programmpunkt für die Mitglieder des Hilfsvereins ist das Christliche Gedenk- und Friedensgebet am 14. März in der Kirche St. Bonifatius. ▪ ds
Bestimmen Sie auf der Karte die Region, aus der Sie Nachrichten angezeigt bekommen möchten.



Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.