BERGKAMEN ▪ So viel vorweg: „RAA“ wird die so genannte Regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien nicht mehr lange heißen. Mit der Verabschiedung des neuen Integrationsgesetzes im NRW-Landtag wird es einen neuen Namen für die RAA geben: Kommunales Integrationszentrum (KIZ).

„Das bedeutet aber keine Änderung, sondern vor allem einen Ausbau unserer Arbeit“, erklärt Constanze Rauert, Sprecherin des Kreises Unna. Für diesen Ausbau der Integrationsarbeit erhält der Kreis Unna eine erfreuliche Finanzspritze: 100 000 Eurowerden aufgrund der Verabschiedung des neuen Gesetzes fließen.
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