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Gemeindeverbandsversammlung der CDU in Nordkirchen, Elke Müller

Rückendeckung für Müller

124.03.11|Herbern|Herbern|
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Artikel: Rückendeckung für Müller

NORDKIRCHEN ▪ Der CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Lothar Kraft zeichnete am Mittwochabend drei langjährige Mitglieder im Plettenberger Hof aus. Ehrenbürgermeister Josef Wierling und Bernhard Lütke Börding gehören der CDU bereits seit einem halben Jahrhundert an und freuten sich über entsprechende Urkunden. Darüber hinaus wurde Gerd Petzolt für 40 Jahre Parteitreue belohnt.

Der Vorsitzende Lothar Kraft (v.l.) ehrte Bernhard Lütke Börding, Gerd Petzolt und Josef Wierling. ▪

© von Lehmden

Der Vorsitzende Lothar Kraft (v.l.) ehrte Bernhard Lütke Börding, Gerd Petzolt und Josef Wierling. ▪

Neben den Ehrungen standen im Rahmen der Gemeindeverbandsversammlung auch Wahlen auf der Tagesordnung. 28 Stimmberechtigte bestätigten ihren ersten Vorsitzenden Lothar Kraft. Darüber hinaus nominierten sie ihn als Beisitzer für den Kreisvorstand. Als stellvertretende Vorsitzende setzten sich Andreas Bachmann für den Ortsteil Südkirchen, Annegret Falke für Capelle und Christian Sabottka als Vertreter für Nordkirchen durch. Ferner schenkten die Anwesenden Schriftführerin Heike Dumpe ihr Vertrauen. Auch Schatzmeister Berthold Velken wurde in seinem Amt bestätigt. Der ausscheidende Kassenprüfer Hans Ernst wurde durch Josef Wacker (Junior) ersetzt. Ferner legten die Mitglieder die Beisitzer Hedwig Lakemeier, Frank Müller, Marius Pentrup und Jürgen Timpte fest.

Als Delegierte für den Kreisparteitag stehen Dirk Appel, Theodor Kortmann, Hedwig Lakemeier, Josef Rößmann, Frank Müller, Michael Stiens, Berthold Velken, Josef Wacker und Stephan Zurhove zur Verfügung. Als Ersatzdelegierte wählten die Mitglieder Andreas Bachmann, Heinrich Ernst, Annegret Falke, Stephan Hünning, Theodore Nickolay, Marius Pentrup, Markus Pieper, Christian Sabottka und Jürgen Timpte.

Darüber hinaus stärkten die CDU-Gemeindeverbandsmitglieder Elke Müller, die für den CDU-Kreisvorsitz kandidiert, den Rücken. „Ich traue mir diesen Posten zu und denke, dass ich gute Chancen habe“, sagte sie am Mittwoch. Zu ihren Zielen zählte sie die Wirtschaftsförderung und die Stärkung landwirtschaftlicher Betriebe in der Region.

„Wirtschaftspolitik ist Standortpolitik. Wo die Leute Arbeit finden, da geht es auch den Familien gut“, sagte sie. Darüber hinaus wolle sie sich für eine Neuausrichtung der Partei und eine noch stärkere Meinungsführerschaft der CDU einsetzen. Des Weiteren zählte sie die Kommunalwahl 2014 und die Mitgliederwerbung zu ihren Steckenpferden. „Ich möchte das Wesentliche im Blick behalten und die unterschiedlichen Strömungen zusammenführen“, lautete ihr Leitsatz, der von den CDU-Freunden mit viel Beifall belohnt wurde. ▪ leh

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