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Christdemokraten machen sich auch für den Erhalt des Bürgerbüros in Herbern stark

Altenhammstraße: CDU will weniger Verkehr

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HERBERN ▪ Das CDU-Team Herbern, bestehend aus Vorstands- und Fraktionspolitikern, hat in einer Gesprächsrunde Herberner Themen aufgegriffen. Dazu gehörten nach Auskunft Heinz Rehers, stellvertretender Vorsitzender des Gemeindeverbands, der Radwegebau zwischen Herbern und Ascheberg, das Bürgerbüro als Service der Verwaltung, die Ausweisung weiterer Gewerbeflächen sowie eine Verkehrsberuhigung an der Altenhammstraße. Den Erhalt des Bürgerbüros halten die Christdemokraten für „unverzichtbar“.

Für eine Verkehrsberuhigung an der Altenhammstraße in Herbern treten die Christdemokraten ein. ▪

© Schütte

Für eine Verkehrsberuhigung an der Altenhammstraße in Herbern treten die Christdemokraten ein. ▪

Eine „klare Aussage zum Planungsstand“ des Radweges entlang der Ascheberger Straße (L844) erhofft sich das CDU-Team von der Verwaltung. Heinz Reher erinnert daran, dass die Pläne für den Radwegebau schon seit 2009 fertig in der Schublade lägen. Damals rangierte die Maßnahme auf Rang sechs der Prioritätenliste von Straßen.NRW und wurde mit Kosten von rund 1,13 Millionen Euro beziffert. Der Weg soll vom Ortsausgang bis zum Kreisel an der Steinfurter Straße führen und den Anschluss an bestehende Ascheberger Routen bieten. 2012, davon ging man damals aus, sollte sie umgesetzt werden.

Dringenden Handlungsbedarf hat das CDU-Team bei der Ausweisung neuer Gewerbeflächen in Herbern ausgemacht. Es sei lohnend, genügend Gewerbeflächen vorzuhalten, wie der „von der CDU initiierte Verkauf der Oevermann-Fläche in Ascheberg“ gezeigt habe.

Eingehend hat man sich ferner mit der Verkehrsberuhigung an der Altenhammstraße auseinander gesetzt. Die enge Dorfstraße muss viel Anliegerverkehr verkraften. Eine Sperrung mit Pollern hält die CDU für nicht sinnvoll. Stattdessen soll die „älteste und auch schöne Straße in Herbern“ als „verkehrsberuhigt Zone“ ausgebaut werden. ▪ gh

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