HAMM ▪ Inwieweit wird es unter den Hammer Krankenhäusern weiter Formen von Zusammenarbeit geben? – Die Ergebnisse der aktuellen Beratungen der Mitglieder des Verwaltungsrates der Johannes-Gesellschaft und weiterer Führungskräfte über die Zukunft des Marien-Hospitals werden von den Beschäftigten und den Mitarbeitern der Mitbewerber gleichermaßen mit großem Interesse verfolgt.

© Wiemer
Da Repräsentanten der Johannes-Gesellschaft, zu der das Marien-Hospital seit etwa einem halben Jahr gehört, angekündigt haben, alle Kooperationen auf den Prüfstand stellen zu wollen, könnte unter anderem die vom Marien-Hospital, vom Evangelischen Krankenhaus (EVK) und einer Praxis getragene Arbeit im Bereich der Gefäßmedizin gefährdet sein. „Ich habe keinen Bedarf, an der Situation etwas zu verändern“, will EVK-Geschäftsführer Michael Wermker keine Veränderung in diesem Bereich. „Es hat Gespräche gegeben“, bestätigt er Kontakte mit Johannes-Gesellschaft-Vertretern, die aber keine Resultate ergeben hätten. Eine strategische Neuorientierung des EVK habe es vor dem Hintergrund der Veränderungen im Marien-Hospital nicht gegeben, die bisherige Geschäftspolitik werde fortgeführt. In der Frage von Kooperationen sei sein Haus „für sinnvolle Dinge immer offen“.
Mehr zum Thema lesen Sie in der Samstagsausgabe des WA.
Bestimmen Sie auf der Karte die Region, aus der Sie Nachrichten angezeigt bekommen möchten.



Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.