HAMM ▪ Die Aussagen auf den Schildern sind eindeutig. „Betreten der Eisfläche verboten“, heißt es an den städtischen Teichen und Gewässern. Trotzdem ist die Verlockung auf eine Rutschpartie groß. Doch die Hammer Polizei warnte am Freitag noch einmal eindringlich davor, sich aufs gefrorene Wasser zu begeben. Die Eisdecken seien dünn und trügen an vielen Stellen nicht.

© Rother
Hamm steckt wie das ganze Land im Eiskeller fest. Doch obwohl es sich anders anfühlt, begann die Kältewelle erst in dieser Woche. Den Ebertteich zierte zum Beispiel am Mittwoch eine Eisdecke, die gerade dick genug war, um die Enten und Wasserhühner nicht einbrechen zu lassen. Der Appell der Polizei sollte also tatsächlich ernst genommen werden. ▪ fl
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