HAMM ▪ Die Industrie- und Handelskammer zu Dortmund (IHK) widerspricht der Darstellung von SPD-Ratsherr Dr. Georg Scholz in Sachen Finke.

Das geplane Finke-Möbelhaus in Hamm-Rhynern.
„Die IHK stellt zusammenfassend fest, dass die Stadt Hamm in dem vorhabenbezogenen Bebauungsplan (...) den Empfehlungen der IHK bezüglich der Reduzierung vor allem zentrenrelevanter Randsortimente (...) weitgehend gefolgt ist. Damit sind negative raumordnerische oder städtebauliche Auswirkungen (...) auf die zentralen Versorgungsbereiche der Stadt Hamm, insbesondere auf das Bahnhofsquartier oder die zentralen Versorgungsbereiche der Gemeinden im Einzugsgebiet der Planvorhaben ausgeschlossen“, heißt es in der aktuellen Stellungnahme der Kammer zum Möbelmarkt Finke.
Dies Stellungnahme datiert vom 15. Februar und fand nicht mehr Eingang in die einen Tag vorher fertiggestellte Vorlage, die SPD-Mann Scholz als Beleg für seine Aussagen heranzog.
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