Die Stadt werde tätig, wenn sie von Dritten auf überlange Eiszapfen, sich durchbiegende Flachdächer oder drohende Dachlawinen aufmerksam gemacht werde, sagt der Sprecher. In der Regel werde der Hauseigentümer dann angesprochen und ermahnt, umgehend Abhilfe zu schaffen. Gefahrenbereiche, wie etwa der Bürgersteig unter den Eiszapfen, sperre die Stadt vorsorglich ab. Die Feuerwehr rücke nur aus, wenn Gefahr in Verzug sei.
WA-Leser fotografieren den Winter in Hamm
Dann, so die Stadt, werde es allerdings teuer. Dem Einsatz einer Drehleiter samt Mannschaft und Begleitfahrzeug, um Eiszapfen zu entfernen, folge eine Rechnung, die deutlich über der eines privaten Unternehmens liege. Der Betrag könne in den vierstelligen Euro-Bereich gehen.
Schnee in Hamm
Auf Gehwegen gelte die Räumpflicht werktags zwischen 7 und 20 Uhr, so der Sprecher. Werde Schnee durch Räumfahrzeuge auf bereits geräumte Fußwege geschoben, müssten die Anlieger diesen erneut beseitigen – so unglücklich das für die Betroffenen auch sei.





























































































































































