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Die sieben eingerichteten Hundeauslaufflächen an der Münsterstraße, am Sachsenring, an der Radbodstraße, Kamener Straße, Pappelallee, am Burghügel Mark und am Oberlandesgericht haben eine Gesamtfläche von rund 63.500 Quadratmetern. Das entspricht in etwa der Größe von neun Fußballfeldern. In den vergangenen Tagen hat die Stadt die Auslaufflächen auf Vordermann gebracht: Wiesen wurden gemäht, vereinzelt Bäume angepflanzt, Mülleimer installiert und nicht zuletzt Hinweisschilder aufgestellt, die die Wiesen offiziell als Hundeauslaufflächen ausweisen. "Wir haben uns einvernehmlich geeinigt und nahe der Innenstadt wie versprochen Flächen geschaffen, auf denen die Hunde frei herumtollen können", erklärt Marc Berendes, Mitarbeiter für Grundsatzfragen und Presse im Büro des Oberbürgermeisters.
Um ein reibungsloses Miteinander zu gewährleisten, hatten sich Stadt und Vertreter der Hammer Hundefreunde bei ihren Treffen auf gewisse "Spielregeln" geeinigt, die auch auf den Hinweisschildern an den Auslauffläche stehen. Demnach dürfe keine Gefahr von unangeleinten Hunden ausgehen, die Hunde seien beim Verlassen der Fläche wieder anzuleinen, ein bestehender Maulkorbzwang sei zu beachten und Verunreinigungen durch die Hunde seien von den jeweiligen Hundehaltern sofort zu beseitigen. "Jetzt müssen sich alle Beteiligten nur an die vereinbarten Spielregeln halten und gegenseitig Rücksicht aufeinander nehmen, dann sind alle zufrieden", betont Berendes.
Spätestens 2014 soll es auch an der Johannes-Rau-Straße in Herringen und an den Fördertürmen in Bockum-Hövel Auslaufflächen für Hunde geben, wenn sich die Flächen im städtischen Besitz befinden. Das berichtete die Stadt in ihrer Pressemitteilung. - WA














