Die Ausmaße der aktuellen Frostschäden sind nach Einschätzung der Stadt vergleichbar mit denen aus dem Vorjahr – dürften sich also gegenüber dem Rekordwinter 2010/2011 in einem eher überschaubarem Rahmen bewegen.
Vier Kolonnen der Stadt sind bereits seit der vergangenen Woche entlang der Hauptrouten im Einsatz, um die gröbsten Krater provisorisch mit Kalt-Asphalt zu verfüllen. Seit Montag sind nun auch die Nebenstraßen schneefrei und sollen ebenfalls in Kürze repariert werden. Stadtsprecher Christian Strasen betont allerdings, dass alle jetzt durchgeführten Maßnahmen nur für wenige Tage eine Besserung versprechen. Nach drei, vier Tagen sei ein mit Kalt-Asphalt gestopftes Loch wieder freigelegt.
Der deutlich effektivere Warm-Asphalt könne erst bei Temperaturen oberhalb von zehn Grad aufgebracht werden. Und wirklich nachhaltige Sanierungen, bei denen unter anderem die schadhafte Deckung abgefräst wird, könnten deshalb – je nach Witterung – erst ab Mitte bis Ende März durchgeführt werden. ▪ fl
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