Kein wildes Blitzen in Hamm geplant

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    • 16.07.13
    • Hamm
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Kein wildes Blitzen in Hamm geplant

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HAMM ▪ Die Nachricht, dass Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen praktisch überall die Jagd auf Temposünder eröffnen dürfen, sorgt keinesfalls für Hektik im Hammer Rathaus. „Für Mittwoch ist eine erste Unterrichtung aus Düsseldorf angekündigt, und dann sehen wir weiter“, beschrieb Stadtsprecher Christian Strasen die Stimmung ob der neuen Gesetzeslage.

Bislang war den Kommunen nur erlaubt, an Unfallschwerpunkten und besonders schutzwürdigen Stellen zu blitzen. Dank der neuen Vorschriften darf das nun überall geschehen, wo zu schnell gefahren wird.

Dass sich die klamme Stadt Hamm nunmehr in der Weise die Taschen füllt, indem sie an besonders lukrativen Orten Autofahrer scharenweise abblitzen lässt, sei laut Strasen auch in Zukunft nicht zu erwarten. „Wir werden nicht an absurde Stellen gehen, sondern unsere Messpunkte weiterhin am jeweiligen Gefährdungspotenzial ausrichten“, sagte er. Denkbar sei allerdings, dass künftig vermehrt auch in Tempo-30-Zonen gemessen werde.

„Wie gehabt, werden wir aber alle Kontrollpunkte mit der Polizei absprechen“, kündigte er keine Schnellschüsse oder Alleingänge der städtischen Radarwagen an. ▪ fl

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Quax0817.07.2013, 17:46Antwort
(2)(0)

Sie schaffen es also auch innerhalb geschlossener Ortschaften ständig mit Tempomat zu fahren. Glückwunsch das schaffen nicht viele Autofahrer. Ich mache es dann mit dem Blick auf den Tacho, das funktioniert auch und ist sicherer. Lesen Sie mal die Bedienungsanleitung Ihres Fahrzeugs, darin steht einiges zur automatischen Geschwindigkeitsreglung und deren Benutzung. Anders sieht das mit dem Geschwindigkeitsbegrenzer aus. Der könnte wirklich helfen und dessen Benutzung ist auch ständig erlaubt.
Aber ich denke, das ist auch nicht das Thema dieses Artikels. Hier geht es um die Frage, Abzocke oder nicht. Ich antworte mit ja, in vielen Fällen ist das Abzocke, denn schon heute steht der Radarwagen der Stadt häufig an Stellen, an denen das Gefahrenpotenzial zum Zeitpunkt der Messung oder auch ständig nicht sehr hoch ist.
Die Kommunen, in diesem Fall also die Stadt Hamm sollte es endlich lassen, den Bürger für dumm zu verkaufen und Unwahrheiten zu erzählen. Der Radarwagen soll die Finanzlage der Stadt verbessern, das ist Fakt und auch nicht verboten. Aber es ist nicht richtig, diese Tatsache ständig zu bestreiten.

Fritz Funke17.07.2013, 17:15Antwort
(1)(0)

Diese Auto gibt es längst. Das nötige Equipment heisst "Tempomat". Kann ich sehr empfehlen.

Pohlbuerger17.07.2013, 08:28
(5)(0)

Zitat: Dass sich die klamme Stadt Hamm nunmehr in der Weise die Taschen füllt, indem sie an besonders lukrativen Orten Autofahrer scharenweise abblitzen lässt, sei laut Strasen auch in Zukunft nicht zu erwarten.

Was unser Stadtsprecher sagt, ist eines.

Was aber der Stadtkämmerer haben möchte, ist ein anderes.

Diese Freigabe der "Jagd auf Autofahrer/innen" weckt mit 100%iger Sicherheit Begehrlichkeiten, denn es wird nicht mehr lange dauern dass die Mitarbeiter der Stadtverwaltungen nach einer fetten "Pründenerhöhung" schreien und da sind die Autofahrer/innen als "Jagdbeute" sehr beliebt.

Schließlich klappt es bei denen mit der Argumentation so prima und die wahren Motive können im Hintergrund bleiben.

In dem Sinne: Waidmanns Heil!

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