Bei Fußpilz: Besser nicht auf Hausmittel setzen

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Fußpilz beginnt oft zwischen den Zehen. Rötungen, Bläschen und Juckreiz sind Warnsignale. Foto: Monique Wüstenhagen

Besonders in Schwimmbädern und Gemeinschaftsduschen droht die Gefahr von Fußpilz. Wenn man erstmal infiziert ist, sollte man nicht auf Hausmittel vertrauen. Vielmehr gilt es, auf Produkte aus der Apotheke zu setzen.

Berlin (dpa/tmn) - Gegen Fußpilz wird im Internet oder auch von Verwandten manches Hausmittel empfohlen: Essig, Teebaumöl oder auch verschiedene Heilpflanzen. Damit bekomme man Fußpilz nicht in den Griff, warnt die Zeitschrift "Neue Apotheken Illustrierte" (Ausgabe 1. August).

Essig zum Beispiel könne die Haut zusätzlich reizen, auch Teebaumöl töte die Pilze nicht ab. Wer es dennoch probiert, läuft Gefahr, die Hauterkrankung zu verschleppen. Stattdessen sollte man auf pilzabtötende Mittel, sogenannte Antimykotika, aus der Apotheke setzen.

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