Radtouren-Apps: Akkulaufzeit beachten

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Im Grünen auf dem Fahrrad unterwegs: Ein App kann den Weg zeigen. Foto: Sebastian Gollnow

Eine App hilft, bei einer Tour den Weg zu finden. Ist das Display immer wieder inaktiv geschaltet, kann man sich länger den Weg zeigen lassen.

Berlin (dpa/tmn) - Eine Lenkerhalterung und eine Touren-App: Mehr brauchen Radfahrer nicht, um das Smartphone zum zuverlässigen Führer zu machen. Ein limitierender Faktor ist dabei aber die Akkulaufzeit.

Damit das Smartphone möglichst lange durchhält, empfiehlt es sich, das Display ausgeschaltet zu lassen und den akustischen Richtungsanweisungen der Apps zu folgen, berichtet das "Connect"-Fachmagazin (Ausgabe 7/16). Einige Tourenanwendungen verdunkelten den Bildschirm sogar automatisch, wenn gerade keine Abzweigung ansteht.

Ansonsten funktioniert das Ausschalten des Displays natürlich auch manuell, und die App läuft trotzdem im Hintergrund weiter. Weil der Navibetrieb mit GPS aber allgemein sehr stromhungrig ist, kann man sich zumindest bei längeren Touren nicht allein auf den Display-Trick verlassen, sondern sollte zusätzlich noch auf ein externes Akkupack - auch Powerbank genannt - als Hilfsmittel zurückgreifen, um unterwegs an Energie-Nachschub zu kommen, raten die Experten.

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