Am Gehörgang erkannt: Biometrie zur Identifizierung

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Der Knopf im Ohr: Bluetooth-Headsets sind schon länger üblich. Nun arbeitet ein japanisches Unternehmen an einer Ohrvariante zum Entsperren von Geräten. Foto: Andrea Warnecke/Symbolbild

Auge oder Finger zur Erkennung ist im technischen Bereich inzwischen normal. Auch Handvenen können dazu dienen. Jetzt kommt das Ohr noch dazu.

Berlin (dpa/tmn) - Fingerabdrucksensor, Handvenenscanner oder Iriserkennung: Die Liste biometrischer Verfahren zum Entsperren von Geräten oder für andere Aktionen, die eine Identifizierung erfordern, ist lang. Nun hat der japanische Elektronikkonzern NEC eine neue Technologie entwickelt, die am Ohr ansetzt:

Genauer gesagt wird der bei jedem Menschen individuell ausgeprägte Gehörgang vermessen und erkannt - und zwar mit Hilfe von Schallwellen binnen einer Sekunde. Die sendet ein In-Ear-Kopfhörer aus, und darin integrierte Mikrofone fangen sie wieder auf. Ob und wann das Verfahren in Geräten zum Einsatz kommt, teilte NEC noch nicht mit.

NEC-Informationen zur Technologie

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