HAMM - „Javelin“ ist Hamms beste Band 2011. Sänger Carsten Hille war vom Sieg seiner Band überwältigt: „Unglaublich, absolut unglaublich! Da haben wir wirklich nicht mit gerechnet.“ Auf den zweiten Platz schafften es „Rules of Engangement“, Dritter wurde die Band „Bloodsoaked“.

Videobeschreibung (+Laufzeit oder Datum siehe Original).
Von Marc Borgmann
Rund 350 Besucher verfolgten am Samstagabend das Festival Hamms Beste Band (HBB) im Kulturrevier Radbod. Auf der Bühne standen neben „Javelin“, „Rules of Engagement“ und „Bloodsoaked“ auch „History is Mine“, „Schmetterlingsjäger“ und „Six pm“.
Julian Peppersack (19) und Benedikt Kämper (22) unterstützten ihre Lieblingsband „Bloodsoaked“ nach allen Kräften. „Leider hat es nur für den dritten Platz gereicht. Klar gönnen wir es Javelin!. Die beste Band gewinnt nun mal.“ Auch wenn sie selbst dem Jazz verfallen sind, ist das kein Grund für die jungen Musiker sich nicht selbst mit dem Stil anderer Lokalbands zu befassen.
Im Kurzinterview erzählt Lennart Wenner, Guitarist der Band „History is Mine“ vom Auftritt der Band.
Euer Auftritt: Wie war's?
War cool! Wir dachten nach dem Titelverteidiger und Favorit „Rules of Engangement“ würden weniger Leute da sein, aber es war geil, die Leute haben mitgemacht, wir haben eine coole Performance hingelegt und sind gut abgegangen. Es hat auf jeden Fall viel Spaß gemacht.
Ein Gorilla auf der Bühne, warum?
Wir haben ein Album aufgenommen. „Entrance to Evolution“ heißt es und unser Design ist auf den Jungle aufgebaut. Evolution eben, also Affen und Veränderung und da dachten wir es wäre sicherlich cool beim Intro eine Gorilla auf der Bühne zu haben, der Faxen macht.
Rubriklistenbild: © Foto: Borgmann


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