Glatteis durch gefrierenden Regen möglich

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Mitarbeiter eines Autohauses in Nürnberg befreien Autos vom Schnee. Foto: Klaus Tscharnke

Offenbach (dpa) - Heute Vormittag und tagsüber ist es meist stark bewölkt und gebietsweise fällt Niederschlag. Dabei schneit es vor allem in den höchsten Lagen der Mittelgebirge (oberhalb 800 bis 1000 m) sowie im Nordosten bis ins Flachland. Sonst fällt Regen.

Im Übergangsbereich von Regen zu Schnee ist wiederum Glatteis durch gefrierenden Regen möglich, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilt. Vereinzelt kann es im Westen und Südwesten kurze Gewitter geben. Vom östlichen Schleswig-Holstein bis nach Vorpommern bleibt es meist trocken und zum Teil gibt es auch Sonnenschein.

Die Höchstwerte liegen zwischen 1 und 9 Grad westlich einer Linie vom Emsland bis nach Westsachsen, im äußersten Südwesten bis 11 Grad. Östlich davon herrscht weiterhin Dauerfrost bei -9 bis 0 Grad. Der Wind weht nur schwach, im Küstenbereich und im Bergland mäßig bis frisch mit einzelnen starken Böen aus Südwest, an der Küste auch stürmischen Böen aus Ost bis Südost.

In der Nacht zum Mittwoch ist es meist stark bewölkt, wobei es oberhalb von 800 bis 1000 Metern und im Nordosten bis ins Tiefland schneit, sonst fällt zeitweise etwas Regen. Im Grenzbereich ist weiterhin mit Glatteisregen zu rechnen. Vom nördlichen Schleswig-Holstein bis nach Vorpommern bleibt es trocken. Die Tiefstwerte liegen zwischen -5 und -11 Grad im Nordosten, sonst bei 0 bis -4 Grad. Im Westen und Südwesten bleibt es mit 5 bis 1 Grad frostfrei.

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