Europäer montieren Antriebsmodul für US-Raumschiff "Orion"

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Ein Modell veranschaulicht zum Projekt "Orion" im Werk von Airbus Defence & Space in Bremen das künftige US-Europäische Mondprogramm. Foto: Ingo Wagner

Bremen (dpa) - In Bremen entsteht zurzeit ein wichtiger Bestandteil für das US-Raumschiff "Orion". Dieses soll 2018 für einen ersten Testflug ins All starten und ab 2021 Astronauten zum Mond oder weiter entfernten Zielen wie dem Mars transportieren.

Antrieb, Energieversorgung und Lebenserhaltungssysteme liefert ein Service-Modul, das das Raumfahrtunternehmen Airbus Defence and Space im Auftrag der europäischen Raumfahrtagentur ESA entwickelt hat.

Es sei das komplexeste Raumfahrzeug, das die Europäer bisher gebaut hätten, sagte der ESA-Leiter des "Orion"-Programms, Philippe Deloo, am Donnerstag. Anfang 2017 soll es in die USA geliefert werden, wo es mit der Rakete und der Raumkapsel zusammengebaut wird.

Infos zum europäischen Service-Modul

Presseinfos von Airbus Defence and Space

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